2018 Indonesien Sulawesi - Artikel

Hilfe nach Erdbeben und Tsunami

In Indonesien ereignete sich am 28. September 2018 ein Erdbeben (Stärke 7,4), das in der Folge einen Tsunami auslöste, der in der Küstenstadt Palu und zahlreichen umliegenden Dörfern auf Sulawesi verheerende Zerstörungen anrichtete. Es werden mehr als 2.000 Todesopfer befürchtet, unbekannt ist bislang die Zahl der Opfer, die unter Schlamm und Trümmern begraben wurden. Über 80.000 Menschen verloren ihr Heim, insgesamt sind fast 200.000 Menschen von den Folgen der Naturkatastrophe betroffen.

Die Lions unterstützen in Kooperation mit der Bonner Hilfsorganisation Help, die Menschen durch: 

• die Verteilung von Hygienepaketen, Shelterkits und Nahrungsmittelpaketen an Familien. So können die Menschen sich provisorische Unterkünfte aus Planen bauen, Hygienestandards einhalten, um den Ausbruch von Epidemien zu verhindern und sind für rund einen Monat mit Nahrungsmitteln versorgt. Inhalte der Pakete sind Eimer, Decken, Planen, Toilettenpapier, Zahnhygieneutensilien Handtücher, Seife, Shampoo, Windeln, Trinkwasser, Lebensmittel und vieles mehr.

• den Betrieb einer offenen „Suppenküche“ zur Versorgung der Menschen mit zwei Mahlzeiten pro Tag für die Laufzeit von zunächst einem Monat. Verteilt werden Reis mit Beilage sowie Früchte und Trinkwasser.

Helfen Sie jetzt mit Ihrer Spende für unser aktuelles Not- und Katastrophenhilfe Projekt:

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2018 Indonesien - Ein kleiner Löwe erfreut sich an frischem Wasser
2018 Indonesien - Ein kleiner Löwe erfreut sich an frischem Wasser | Help

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Erdbebenhilfe Myanmar und Thailand

Schweres Erdbeben erschüttert Myanmar und Thailand

Am Freitag, den 28. März 2025, erschütterte ein verheerendes Erdbeben der Stärke 7,7 Myanmar und Thailand. Hunderttausende sind von dem Erdbeben und den Auswirkungen betroffen. Tausende sind tot, verletzt oder werden vermisst. In der Region um Mandalay (Myanmar), sind zahlreiche Gebäude eingestürzt, Straßen unpassierbar und die Infrastruktur schwer beschädigt.

Foto aus den vom Erdbeben betroffenen Gebieten.
Die Zerstörungen sind verheerend, Häuser sind vielerorts stark beschädigt und unbewohnbar. | action medeor | GIVE Myanmar

Mitarbeiter unseres Partners vor Ort berichten

Die Krankenhäuser sind überfüllt. Die Verletzten müssen teilweise in andere Krankenhäuser umgelagert werden. Viele Menschen schlafen auf der Straße, weil ihre Häuser zerstört wurden. Sie brauchend dringend Trikwasser, Nahrung und medizinische Versorgung. 

In einem Kloster in Pyin Oo Lwin, ca. 50km nordwestlich von der Hauptstadt Mandalay, finden über 400 Geflüchtete Schutz, doch es gibt unzählige weitere, die auf Hilfe angewiesen sind. Dies berichtet Khin, ein Mitarbeiter unseres Partners über die Lage vor Ort. Die ohnehin schon fragile Gesundheitsversorgung steht kurz vor dem Kollaps, wodurch die Rettungs- und Hilfsmaßnahmen erheblich erschwert sind. Um den Betroffenen dieser Katastrophe in ihrer schweren Notlage zu helfen, ist schnelles und unbürokratisches Handeln gefragt. 

Lions helfen vor Ort

Lionsfreund Jürgen Gessner, von unserer Partneroganisation Stiftung Life, mit Projektschwerpunkt in Myanmar, wird ab dem 31.03.2025 persönlich vor Ort sein und mit Fachkräften vor Ort schnelle, direkte Hilfe leisten. 

Das von Bürgerkrieg und Klimakatastrophen betroffene Land benötigt unbedingt weitergehende Hilfe. Wir koordinieren mit unseren bewährten Partnern der Nothilfe umfassende Hilfsmaßnahmen. Um diese zu realisieren benötigen wir Ihre Unterstützung!

Unsere Stiftung hat sofort 10.000 € bereitgestellt. Nach dem Spendenaufruf sind bereits erste Spenden eingegangen. Vielen Dank!

Auch Sie können helfen! Bitte spenden Sie für die Menschen in Myanmar und Thailand. 

 

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